Internationale Verflechtung nimmt zu
Unternehmen arbeiten mit immer mehr Ländern, Partnern und Lieferanten zusammen. Wer nicht prüft, sitzt im Risiko.
Ausfuhrgenehmigungen, Embargos, Sanktionslisten und Zollfragen können Lieferungen, Verträge und Geschäftsbeziehungen blockieren. Wir prüfen rechtliche Risiken und begleiten Unternehmen bei komplexen außenwirtschaftlichen Fragen.




Für Unternehmen, die internationale Lieferungen, Kooperationen oder Geschäftsbeziehungen rechtlich absichern wollen.
Ausfuhren unterliegen komplexen Genehmigungspflichten. Der Staat prüft, in welche Länder und an wen Waren, Technologien oder Dienstleistungen fließen. Länderembargos, Sanktionslisten und Dual-Use-Bestimmungen regeln, was verkauft werden darf und was nicht. Betriebliche und vertragliche Fehler entstehen schnell.
Zollrecht ist ein Teil davon. Warenursprung, Tarifierung und Freihandelszonen beeinflussen Preise, Fristen und Haftung. Hinzu kommt die interne Compliance: Dokumentation, Schulungen, Kontrollen. Wer nicht strukturiert arbeitet, zahlt doppelt — erst Strafzölle, dann Bußgelder. Familum hilft Ihnen, diese Ebenen ineinanderzupassen.
Das Risiko
Was Familum daraus macht
Vier Situationen, die Unternehmen regelmäßig zu uns führen — mit dem, was wir konkret übernehmen.
Eine Lieferkette soll neu aufgebaut werden: neue Länder, neue Partner. Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, müssen Fragen geklärt sein: Welche Genehmigungen sind nötig? Sind die Partner sanktioniert? Welche Haftungsrisiken entstehen bei Verzug oder Embargo?
Das tun wir für Sie
Außenwirtschaft ist kein isoliertes Fachgebiet. Es berührt Verträge, Lieferketten, Compliance und Behördenkommunikation. Familum verbindet diese Ebenen zu einem geordneten Vorgehen.
Ihr Anliegen wird nicht nebenbei bearbeitet. Ein juristisches Team ordnet Ihre Lieferkette, die Genehmigungslage und die Vertragsrisiken ein. So entsteht Klarheit.
Bevor Sie den Vertrag unterschreiben oder die Lieferung in die Welt schicken, prüfen wir mit Blick auf Genehmigungen, Embargos und Zollfragen. Das erspart teure Überraschungen.
Compliance ist kein Selbstzweck. Wir helfen, Genehmigungsverfahren realistisch zu planen, Zollkosten zu senken und Verträge so zu strukturieren, dass Haftungsrisiken planbar sind.
Sie wissen im Vorfeld, welcher Umfang entsteht und was es kostet. Keine überraschenden Rechnungen.
Bei familum arbeitet ein Team aus 35+ Expert:innen zusammen — von der Fallaufnahme bis zur anwaltlichen Bearbeitung im Mandat. Ihr Anliegen wird nicht nebenbei behandelt, sondern klar aufgenommen, eingeordnet und mit dem passenden nächsten Schritt vorbereitet.
Außenwirtschaftsrecht verbindet Vertragsrisiken, Compliance, Lieferketten und Behördenkommunikation. Ein Export ohne klare Genehmigung, eine Geschäftsbeziehung zu jemandem auf der Sanktionsliste oder falsche Zolltarifierung können Lieferstopps, Bußgelder und Reputationsschäden auslösen. Fehler entstehen nicht nur durch böse Absicht, sondern durch fehlende Struktur. Familum hilft, Risiken vor Abschluss oder Lieferung einzuordnen — damit Ihre Lieferketten sicher laufen.
Unternehmen arbeiten mit immer mehr Ländern, Partnern und Lieferanten zusammen. Wer nicht prüft, sitzt im Risiko.
Listen werden aktualisiert, Länder- und Personenembargos ändern sich. Was heute erlaubt ist, kann morgen verboten sein. Nur systematische Prüfung hält Sie sicher.
Behörden prüfen nicht mehr nur zufällig. Verletzungen kosten fünfstellige oder sechsstellige Bußgelder und zerstören Kundenvertrauen.
Sie schildern kurz Ihre Situation und die wichtigsten Eckdaten.
Unser Team klärt mit Ihnen Ausgangslage, Unterlagen, Fristen und Ziele.
Wir schauen, welches Vorgehen in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.
Kommt eine Bearbeitung in Betracht, besprechen wir den Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Die rechtliche Bearbeitung übernimmt Ihr Anwalt.
Ablauf & Rahmen der Zusammenarbeit
Im ersten Gespräch nimmt unser Team Ihre Situation strukturiert auf und klärt, ob eine weiterführende Bearbeitung sinnvoll erscheint. Wenn Ihr Anliegen zu familum passt, besprechen wir transparent den passenden Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Anliegen einreichenDie häufigsten Fragen — schon hier beantwortet, bevor Sie Ihr Anliegen schildern.
Sie reichen Ihr Anliegen ein, wir nehmen es auf. Bevor ein Mandat beginnt, besprechen wir transparent Rahmen und Kostenstruktur.
Genau das klären wir in der Aufnahme. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob ein weiteres Vorgehen sinnvoll erscheint — auch, wenn es das nicht tut.
In der Regel innerhalb von 48 Stunden. Bei Fristen behandeln wir Anfragen besonders zügig.
Wir nehmen Ihre Situation auf, ordnen den nächsten Schritt ein und besprechen bei passender Ausgangslage den Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Nein. Senden Sie, was vorhanden ist. Im Gespräch klären wir, was noch wichtig sein kann.
Ihre Anfrage wird vertraulich aufgenommen. Die rechtliche Bearbeitung übernimmt im Mandat Ihr Anwalt.
Schildern Sie uns Ihre Situation. Wir nehmen auf, ordnen Risiken ein und besprechen dann transparent mit Ihnen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Was nicht dabei ist, klären wir im persönlichen Gespräch.
Das hängt von der Warengruppe, dem Zielland und dem Empfänger ab. Dual-Use-Güter, Technologien und bestimmte Strategiegüter unterliegen Beschränkungen. Wir ordnen das für Ihre spezifische Situation ein — schnell und klar.