Fristen sind eng und Fehler teuer.
Im Vergabeverfahren sind viele Fristen kurz und Verzögerungen bei der Rüge bedeuten, dass Einwände später nicht mehr möglich sind. Wir priorisieren Fristfragen.
Jetzt zählt die richtige Reaktion. Vergabeverfahren folgen strengen Regeln. Fehler in Ausschreibung, Angebot, Wertung oder Rüge können erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Wir begleiten Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen, Rügen und Nachprüfungsverfahren.




Für Unternehmen und Bieter, die an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen oder Rügen gegen Vergabeentscheidungen erwägen.
Öffentliche Ausschreibungen folgen strengen Regeln (VOB/A, VOL/A, VSVgV). Diese Regeln sollen Fairness, Transparenz und wirtschaftlichen Wettbewerb sichern. Wenn eine Stadt, ein Behörde oder ein Auftraggeber diese Regeln bricht — etwa durch willkürliche Wertung, unklare Vergabekriterien oder Verfahrensfehler — kann ein unterlegener Bieter per Rüge und Nachprüfungsverfahren eingreifen. Das ist nicht Beschwerdestellen-Kultur, sondern Rechtsschutz.
Das Risiko: Wer nicht schnell und sauber rügt, verliert das Recht zur Einsprache. Und wer nicht dokumentiert, was schief gelaufen ist, wird im Verfahren nicht gehört. Familum hilft, Verfahrensfehler zu erkennen, Rügen rechtzeitig und formal korrekt zu formulieren und Nachprüfungsverfahren strukturiert zu führen.
Das Risiko
Was familum daraus macht
Vier Situationen, die Unternehmen regelmäßig zu uns führen — mit dem, was wir konkret übernehmen.
Die Ausschreibung ist unklar oder widersprechen sich Kriterien. Bevor Sie Zeit und Ressource ins Angebot stecken, prüfen wir, ob die Ausschreibung zulässig ist und welche Lücken es gibt.
Das tun wir für Sie
Vergaberecht braucht Genauigkeit, Geschwindigkeit und klare Einschätzung. Familum hilft Unternehmen, in Vergabeverfahren rechtlich korrekt und fristgerecht zu handeln.
Ihr Vergabeverfahren wird nicht nebenbei bearbeitet. Ein Team ordnet Ausschreibung, Fristen, Wertungsentscheidung und Rügeoptionen ein und trifft mit Ihnen klare Entscheidungen.
Im Vergabeverfahren zählt jeder Tag. Wir prüfen zunächst, was zeitkritisch ist — Rügefristen, Fristen für Einsprüche, Nachprüfungsfristen — und agieren entsprechend zügig.
Eine Rüge ist nur sinnvoll, wenn die Chancen die Kosten rechtfertigen. Wir prüfen realistisch, ob ein Nachprüfungsverfahren für Sie erfolgreich sein kann, bevor Sie Ressourcen binden.
Wir klären transparent, welche Honorarstruktur für Ihre Vergabesache passt — Stundensätze, Pauschalgebühren oder erfolgsabhängige Modelle.
Bei familum arbeitet ein Team aus 35+ Expert:innen zusammen — von der Fallaufnahme bis zur anwaltlichen Bearbeitung im Mandat. Ihr Anliegen wird nicht nebenbei behandelt, sondern klar aufgenommen, eingeordnet und mit dem passenden nächsten Schritt vorbereitet.
Im Vergaberecht entscheiden Fristen, Formalien und Dokumentation über Erfolg und Misserfolg. Verzögerungen oder fehlende Rügen bedeuten verlorene Chancen. Familum hilft, Vergabeunterlagen, Wertungsentscheidungen und mögliche Rügen rechtlich einzuordnen — schnell und strukturiert.
Im Vergabeverfahren sind viele Fristen kurz und Verzögerungen bei der Rüge bedeuten, dass Einwände später nicht mehr möglich sind. Wir priorisieren Fristfragen.
Wenn eine Ausschreibung fehlerhaft oder die Wertung willkürlich ist, muss das schnell dokumentiert und geltend gemacht werden — nicht erst Monate später.
Wer nicht sofort deutlich macht, dass ein Verfahrensfehler vorliegt, wird später argumentieren müssen, dass er das Verfahren damals richtig verstanden hat.
Sie schildern kurz Ihre Situation und die wichtigsten Eckdaten.
Unser Team klärt mit Ihnen Ausgangslage, Unterlagen, Fristen und Ziele.
Wir schauen, welches Vorgehen in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.
Kommt eine Bearbeitung in Betracht, besprechen wir den Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Die rechtliche Bearbeitung übernimmt Ihr Anwalt.
Ablauf & Rahmen der Zusammenarbeit
Im ersten Gespräch nimmt unser Team Ihre Situation strukturiert auf und klärt, ob eine weiterführende Bearbeitung sinnvoll erscheint. Wenn Ihr Anliegen zu familum passt, besprechen wir transparent den passenden Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Anliegen einreichenDie häufigsten Fragen — schon hier beantwortet, bevor Sie Ihr Anliegen schildern.
Sie reichen Ihr Anliegen ein, wir nehmen es auf. Bevor ein Mandat beginnt, besprechen wir transparent Rahmen und Kostenstruktur.
Genau das klären wir in der Aufnahme. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob ein weiteres Vorgehen sinnvoll erscheint — auch, wenn es das nicht tut.
In der Regel innerhalb von 48 Stunden. Bei Fristen behandeln wir Anfragen besonders zügig.
Wir nehmen Ihre Situation auf, ordnen den nächsten Schritt ein und besprechen bei passender Ausgangslage den Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Nein. Senden Sie, was vorhanden ist. Im Gespräch klären wir, was noch wichtig sein kann.
Ihre Anfrage wird vertraulich aufgenommen. Die rechtliche Bearbeitung übernimmt im Mandat Ihr Anwalt.
Schildern Sie uns die Situation. Wir prüfen zügig, was rechtlich möglich ist und welche Fristen zählen.
Was nicht dabei ist, klären wir im persönlichen Gespräch.
In der Regel haben Sie ab Zugang der Vergabeunterlagen zehn Tage Zeit, um zu rügen. Manche Verfahren haben andere Fristen. Wichtig: Die Frist muss genau berechnet werden. Wir prüfen sofort, ob Sie noch im Rügefenster sind.