Unsicherheit über die Abstammung wird zur Rechtsfrage
An der Vaterschaft hängt mehr als ein Gefühl: Unterhalt, Sorgerecht, Name und Erbrecht stehen und fallen mit ihr.
Wir verwandeln offene Fragen in klare Gewissheit — sachlich, diskret und rechtssicher, für Väter wie für Mütter.
Was unklar ist
- Zweifel an der Vaterschaft
- Unklare Unterhaltspflicht
- Offene Fragen zu Sorge & Name
Was familum daraus macht
- Gewissheit per Abstammungsgutachten
- Klare Unterhaltsregelung
- Geklärte Sorge, Name und Erbrecht
Ihr Weg
Welcher Schritt passt zu Ihnen?
Vier Wege, die Vaterschaft zu klären — wählen Sie Ihren und sehen Sie, was wir konkret tun.
Vaterschaft anerkennen
Freiwillig & unkompliziert
Sie möchten die Vaterschaft anerkennen — wir sorgen für eine formgerechte, rechtssichere Anerkennung und erklären die Folgen.
Das tun wir für Sie
- Anerkennung bei Standesamt oder Jugendamt vorbereiten
- Zustimmung der Mutter klären
- Folgen für Sorge, Name, Unterhalt und Erbrecht erläutern
Vaterschaft feststellen
Anspruch sichern
Der Vater verweigert die Anerkennung? Wir lassen die Vaterschaft gerichtlich feststellen — die Grundlage für Unterhalt und mehr.
Das tun wir für Sie
- Feststellungsverfahren beim Familiengericht
- Abstammungsgutachten veranlassen
- Unterhaltsansprüche ab Feststellung sichern
Vaterschaft anfechten
Fristen beachten
Zweifel an der biologischen Vaterschaft? Eine Anfechtung ist nur befristet möglich — wir prüfen und handeln rechtzeitig.
Das tun wir für Sie
- Anfechtungsfrist (in der Regel zwei Jahre) prüfen
- Anfechtungsberechtigung klären
- Verfahren samt Abstammungsgutachten führen
Abstammungsgutachten
Gewissheit schaffen
Ein DNA-Gutachten bringt Klarheit. Wir ordnen das Verfahren rechtlich ein — einvernehmlich oder über das Gericht.
Das tun wir für Sie
- Einvernehmlichen Test rechtssicher gestalten
- Gerichtliche Begutachtung beantragen
- Das Ergebnis rechtlich einordnen
Die Vaterschaft entscheidet mit
Ist die Abstammung geklärt, hängen vier wichtige Bereiche unmittelbar daran.
Erbrecht
Die festgestellte Vaterschaft begründet das gesetzliche Erbrecht des Kindes — und betrifft Pflichtteil, Schenkungen und Nachfolge.
Unterhalt
Mit der Vaterschaft entstehen Pflicht und Recht auf Kindesunterhalt — rückwirkend ab Feststellung.
Sorge & Umgang
Erst die geklärte Vaterschaft eröffnet den Weg zu Sorge- und Umgangsrechten.
Name
Die Vaterschaft kann den Familiennamen und die rechtliche Zuordnung des Kindes beeinflussen.
In drei Schritten zu Ihrem Recht
Sie schildern uns Ihre Situation — den Rest übernehmen wir. Ein Schritt ist Ihrer, zwei sind unsere.
Ihr PartIhre Anfrage
Sie schildern uns Ihre Situation. Wir ordnen ein, welcher Weg — Anerkennung, Feststellung oder Anfechtung — der richtige ist.
familum übernimmtGespräch mit unserem Expertenteam
Wir besprechen Anerkennung, Feststellung oder Anfechtung, mögliche Gutachten, Vorgehen und Kosten transparent.
familum übernimmtMandat
Sobald Sie mandatieren, führen wir das Verfahren und regeln die Folgen für Unterhalt, Sorge, Name und Erbrecht.
Sensibel im Thema, klar im Recht
Abstammungsfragen brauchen Fingerspitzengefühl — und juristische Präzision. Beides bringen wir mit.
Klarheit, die hält
Wir schaffen rechtssichere Gewissheit über die Abstammung — sauber dokumentiert und belastbar.
Für Väter und Mütter
Wir vertreten beide Seiten mit gleicher Ernsthaftigkeit und ohne Vorurteil.
Einfühlsam und diskret
Ein sensibles Thema, das Fingerspitzengefühl braucht — vertraulich und respektvoll.
Erfahren im Abstammungsrecht
Anerkennung, Feststellung und Anfechtung führen wir mit der nötigen juristischen Präzision.
Häufige Fragen
Wie erkenne ich die Vaterschaft an?
Die Anerkennung erfolgt in einer öffentlichen Urkunde — beim Standesamt, Jugendamt oder Notar — und benötigt die Zustimmung der Mutter. Wir bereiten alles formgerecht vor, damit die Anerkennung wirksam ist.
Was bringt die Vaterschaftsfeststellung?
Verweigert der Vater die Anerkennung, kann die Vaterschaft gerichtlich festgestellt werden — meist über ein Abstammungsgutachten. Erst damit entstehen Unterhalts-, Erb- und weitere Ansprüche.
Wie lange kann ich die Vaterschaft anfechten?
In der Regel innerhalb von zwei Jahren ab Kenntnis der Umstände, die gegen die Vaterschaft sprechen. Wer anfechten darf, ist gesetzlich geregelt. Wir prüfen Frist und Berechtigung und handeln rechtzeitig.
Ist ein heimlicher Vaterschaftstest verwertbar?
Ein ohne Zustimmung durchgeführter Test ist vor Gericht in der Regel nicht verwertbar und kann sogar rechtswidrig sein. Wir gestalten den Test rechtssicher oder beantragen eine gerichtliche Begutachtung.
Welche Folgen hat die Vaterschaft?
Mit der Vaterschaft sind Unterhalt, Sorge- und Umgangsrecht, der Name des Kindes sowie das wechselseitige Erbrecht verbunden. Wir erklären Ihnen alle Konsequenzen vorab.
Was kostet die anwaltliche Vertretung?
familum arbeitet nach anwaltlichem Stundensatz. Die Honorarstruktur besprechen wir in einem persönlichen Termin transparent — abhängig von Komplexität, Aufwand und Strategie Ihres Falls. Vor jeder Mandatierung erhalten Sie eine klare Einordnung der zu erwartenden Kosten.
Welche erbrechtlichen Folgen hat die Vaterschaftsfeststellung?
Mit der festgestellten Vaterschaft wird das Kind gesetzlicher Erbe des Vaters — und umgekehrt. Das betrifft Pflichtteil, Schenkungen und die spätere Nachfolge. Wir erklären die Folgen, bevor Sie einen Schritt gehen.
Was passiert bei Anfechtung der Vaterschaft mit bereits gezahltem Unterhalt?
Wird die Vaterschaft erfolgreich angefochten, kommt unter bestimmten Voraussetzungen ein Regress wegen gezahlten Unterhalts in Betracht. Wir prüfen die Anfechtung und mögliche Rückforderungen sorgfältig.
