Kommt Ihnen das bekannt vor?
Für Unternehmen und digitale Geschäftsmodelle, die ihre Rechtskonformität in Datenschutz, KI-Regulierung und IT-Verträgen strukturiert absichern müssen.
- Eine SaaS-Anwendung soll eingeführt werden — AV-Verträge und Datenschutz-Anforderungen sind unklar.
- Ein KI-System wird getestet — was reguliert der AI Act, was verlangt die DSGVO?
- Kundendaten werden an externe Partner weitergegeben — ist die Rechtsgrundlage vorhanden, ist ein AV-Vertrag nötig?
- Eine Plattform wird betrieben — welche Pflichten folgen aus NIS2, DSA, DMA?
- Ein Datenschutzaudit wurde angemahnt — worauf prüft die Behörde, was muss korrigiert werden?
- Ein Cyberangriff war erfolgreich — wie ist die Meldepflicht zu erfüllen, was droht regulatorisch?
Digitale Risiken entstehen leise, treffen Unternehmen aber hart
Oft beginnt es harmlos: Eine SaaS-Lösung wird eingeführt, Kundendaten an Partner weitergegeben, ein KI-System getestet. Erst später wird klar, dass die Rechtsgrundlagen fehlen, AV-Verträge nicht korrekt sind, oder Compliance-Anforderungen nicht erfüllt wurden. Dann müssen teure Maßnahmen nachgesteuert werden — und Behörden haben im Zweifelsfall längst eingegriffen.
Unternehmen, die ihre digitalen Prozesse von Anfang an rechtlich strukturieren, vermeiden diese Spirale. DSGVO, KI-Regulierung, IT-Verträge und Cybersecurity-Anforderungen bilden kein Puzzle aus Einzelteilen, sondern einen geordneten Rahmen, der Handlungsfähigkeit erhält und echte Sicherheit schafft.
Das Risiko
- Rechtsfreiheit
- Regulatorische Überraschung
- Kostspielige Nachsteuerung
Was Familum daraus macht
- Struktur statt Improvisation
- Frühzeitige Klarheit
- Handlungsfähigkeit auch unter Druck
Typische Situationen
Worum geht es bei Ihnen?
Vier Situationen, die Unternehmen regelmäßig zu uns führen — mit dem, was wir konkret übernehmen.
IT-Vertrag
vor Implementierung strukturiert
Ein Unternehmen nimmt eine SaaS-Lösung in Betrieb — die Auswahl ist getroffen, die Integration beginnt.
Das tun wir für Sie
- Datenschutzvereinbarung (AV) prüfen und ggf. verhandeln
- Sicherheitsanforderungen und Zugriffrechte dokumentieren
- Datenlöschung, Auditrecht und Incident-Reporting vertraglich absichern
KI-Projekt
vor Pilotstart bewertet
Ein Unternehmen testet den Einsatz von KI-Systemen in einer bestimmten Abteilung.
Das tun wir für Sie
- Anwendungsfall gegen AI Act und DSGVO prüfen (hochriskant oder standard?)
- Trainings- und Eingabedaten auf Herkunft und Zulässigkeit prüfen
- Transparenzanforderungen und Dokumentation für Audit vorbereiten
Datenfluss
bevor Daten fließen
Kundendaten oder Geschäftsdaten sollen an externe Partner, Dienstleister oder andere Standorte übermittelt werden.
Das tun wir für Sie
- Rechtsgrundlage klären (Auftrag, Einwilligung, berechtigtes Interesse?)
- AV-Vertrag und Sicherheitsniveau des Empfängers bewerten
- Betroffenenrechte und Auskunftspflichten für externe Datenflüsse dokumentieren
Plattform-Compliance
laufend aktualisiert
Ein Unternehmen betreibt eine Plattform mit Nutzern, Content oder Transaktionen.
Das tun wir für Sie
- DSA-Pflichten (Digital Services Act) und NIS2-Anforderungen einordnen
- Moderation, Content-Entfernung und Datenschutz-Prozesse aufbauen
- Incident-Reporting und Auditsicherheit für Behördenprüfungen vorbereiten
Warum Familum bei digitaler Rechtssicherheit führt
Digitale Geschäftsmodelle brauchen keine einmalige Musterlösung, sondern laufende rechtliche Nachsteuerung. Familum verbindet Datenschutz, IT-Verträge, KI-Regulierung und Compliance zu einem geordneten Vorgehen.
Juristisches Team je Mandat
Ihr Anliegen wird nicht nebenbei aufgenommen. Ein spezialisiertes Team ordnet DSGVO, IT-Verträge, KI-Anforderungen und Cybersecurity-Risiken ein — von Anfang an strukturiert.
Saubere Struktur statt Feuerwehreinsätze
Wir prüfen nicht erst, wenn Behörden anmahnen oder Daten abgeflossen sind. Strukturierte Datenschutzvorgaben, klare Vertragsrahmen und KI-Governance entstehen in Ruhe — bevor der Druck kommt.
Regulierung mitgedacht
DSGVO, AI Act, NIS2, DSA, DMA — diese Anforderungen greifen ineinander. Familum hilft, alle Schichten im selben Handgriff zu klären statt später zu improvisieren.
Kostenrahmen vor Mandat
Sie gehen nicht ins Ungewisse. Bevor ein Mandat beginnt, besprechen wir transparent Rahmen und Kostenstruktur — basierend auf Komplexität und Umfang Ihres digitalen Modells.
Warum digitale Rechtssicherheit jetzt zählt
Regulierung ist nicht statisch. Datenschutz, Plattformregulierung und KI-Anforderungen verschärfen sich laufend. Unternehmen, die ihre digitalen Prozesse erst im Nachgang prüfen, tragen am Ende die Kosten — Bußgelder, Zwangsmaßnahmen, Reputationsschäden. Saubere Struktur von Anfang an spart Zeit, Geld und Handlungsfähigkeit.
Regulierungsdruck nimmt zu
AI Act, NIS2, Plattformregeln und DSGVO-Enforcement laufen parallel. Die Anforderungen sind komplex und greifen ineinander — Einzelmaßnahmen helfen nicht mehr.
Verträge müssen stimmen
AV-Verträge, IT-Verträge, SaaS-Vereinbarungen: Jeder externe Zugriff auf Kundendaten braucht rechtliche Klarheit. Fehlerhafte Verträge erzeugen Haftungsrisiken.
Laufende Nachsteuerung erspart Kosten
Strukturierte Datenschutzvorgaben, KI-Richtlinien und Cybersecurity-Maßnahmen von Anfang an sind günstiger als Nachbesserungen, Audits und Bußgeldübertragungen.
In fünf klaren Schritten
Anliegen einreichen
Sie schildern kurz Ihre Situation und die wichtigsten Eckdaten.
Strukturierte Aufnahme
Unser Team klärt mit Ihnen Ausgangslage, Unterlagen, Fristen und Ziele.
Einordnung des nächsten Schritts
Wir schauen, welches Vorgehen in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.
Weiterführendes Fallgespräch
Kommt eine Bearbeitung in Betracht, besprechen wir den Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Begleitung im Mandat
Die rechtliche Bearbeitung übernimmt Ihr Anwalt.
Ablauf & Rahmen der Zusammenarbeit
Im ersten Gespräch nimmt unser Team Ihre Situation strukturiert auf und klärt, ob eine weiterführende Bearbeitung sinnvoll erscheint. Wenn Ihr Anliegen zu familum passt, besprechen wir transparent den passenden Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Anliegen einreichenKurz geklärt
Die häufigsten Fragen — schon hier beantwortet, bevor Sie Ihr Anliegen schildern.
Was kostet mich der erste Schritt?
Sie reichen Ihr Anliegen ein, wir nehmen es auf. Bevor ein Mandat beginnt, besprechen wir transparent Rahmen und Kostenstruktur.
Habe ich überhaupt einen Fall?
Genau das klären wir in der Aufnahme. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob ein weiteres Vorgehen sinnvoll erscheint — auch, wenn es das nicht tut.
Wie schnell höre ich von Ihnen?
So schnell wie möglich. Bei Fristen behandeln wir Anfragen besonders zügig.
Was passiert nach meiner Anfrage?
Wir nehmen Ihre Situation auf, ordnen den nächsten Schritt ein und besprechen bei passender Ausgangslage den Rahmen einer möglichen Zusammenarbeit.
Muss ich schon alle Unterlagen haben?
Nein. Senden Sie, was vorhanden ist. Im Gespräch klären wir, was noch wichtig sein kann.
Bleibt das vertraulich?
Ihre Anfrage wird vertraulich aufgenommen. Die rechtliche Bearbeitung übernimmt im Mandat Ihr Anwalt.
Häufige Fragen
Was kostet mich die erste Prüfung?
Sie reichen Ihr Anliegen ein und schildern Ihr digitales Modell kurz. Wir nehmen es auf und geben Ihnen eine erste Einschätzung von Risiken und Aufwand. Bevor ein Mandat beginnt, besprechen wir transparent Rahmen und Kostenstruktur.
Brauche ich eine Datenschutzfolgenabschätzung (DPIA)?
Das kommt auf Ihren Anwendungsfall an. Eine DPIA ist meist nötig bei hochriskanten Verarbeitungen, KI-Einsätzen, großflächigen Datenflüssen oder automatisierten Entscheidungen. Wir ordnen ein, ob es erforderlich ist und was sie enthalten muss.
Was ist das AI Act und wie betrifft es mein Unternehmen?
Der AI Act reguliert KI-Systeme nach Risikolevel: hochriskante Systeme brauchen Dokumentation, Tests und Transparenz, Low-Risk-Anwendungen weniger. Wir prüfen, welche Klasse Ihre Systeme einstufen und was Sie umsetzen müssen.
Haben wir einen NIS2-Fall?
NIS2 betrifft kritische Infrastrukturen und wichtige Einrichtungen (Wasser, Energie, Transport, Telekommunikation, Banken, Versicherungen, Gesundheit, Raumfahrt). Viele Zulieferer dieser Sektoren sind mitbetroffen. Wir klären, ob Sie adressat sind und welche Governance-Anforderungen folgen.
Was ist ein AV-Vertrag und wann brauche ich einen?
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AV) ist nötig, wenn Sie als Unternehmen eine externe Stelle (Dienstleister, SaaS-Provider, Subunternehmer) mit der Verarbeitung von Kundendaten beauftragen. Der Vertrag regelt Sicherheit, Haftung und Betroffenenrechte. Ohne AV verstoßen Sie gegen DSGVO.
Wie schnell höre ich von Ihnen?
So schnell wie möglich. Bei dringenden Anfragen mit Regulierungsdruck oder unmittelbar drohenden Implementierungen wird Ihre Anfrage priorisiert.
