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Alleiniges Sorgerecht beantragen
Gemeinsame Sorge ist der Regelfall, Streit allein genügt nicht. Die Fallgruppen mit echten Erfolgsaussichten und die milderen Wege, die schneller wirken.
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Trennung, Unterhalt und Sorge: Beiträge zur persönlichen und rechtlichen Orientierung.
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Gemeinsame Sorge ist der Regelfall, Streit allein genügt nicht. Die Fallgruppen mit echten Erfolgsaussichten und die milderen Wege, die schneller wirken.
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Wie sich die Kosten nach dem Verfahrenswert berechnen, welche Rolle eine Vergütungsvereinbarung spielt und wann Verfahrenskostenhilfe greift. Mit Beispiel.
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Warum wir meist nur das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen und nicht das volle Sorgerecht. Die Kriterien der Gerichte und der Weg über den Eilantrag.
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Alle zwei Jahre besteht Anspruch auf Auskunft und Belege. Bei Verweigerung führt der Stufenantrag zu Auskunft, Versicherung an Eides statt und Zahlung.
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Herausnahme aus dem Zugewinn, Bewertungs- und Stundungsklauseln. Welche Gestaltung hält und warum der Ehegatte etwas zurückbekommen muss.
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Ablauf, Dauer und Anwaltszwang beim Scheidungstermin. Was das Gericht fragt, wer erscheinen muss und wie die Scheidung sofort rechtskräftig wird.
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Wie eine Scheidung in Deutschland tatsächlich abläuft: Trennungsjahr, Antrag, Verbund, Termin, Rechtskraft. Mit realistischen Zeiträumen je Phase.
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Nicht alles ist regelbar. Die Kernbereichslehre des BGH, die zweistufige Inhaltskontrolle und die Klauseln, die wir in der Praxis regelmäßig beanstanden.
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Das Ein-Anwalt-Modell vertritt nur einen Ehegatten. Was der andere aufgibt, wann wir davon abraten und warum die Scheidungsfolgenvereinbarung entscheidet.
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Bei Ehen mit Auslandsbezug entscheidet zuerst die Zuständigkeit, dann das anwendbare Recht. Warum der Wettlauf zum Gericht das Ergebnis bestimmen kann.
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Die Bank interessiert die Trennung nicht, beide haften weiter. Ausgleich im Innenverhältnis, Entlassung aus der Mithaft und die Rolle des Unterhalts.
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Viele Satzungen verpflichten Gesellschafter zum Ehevertrag. Wie die Klauseln formuliert sind, was bei Verstoß droht und was Mitgesellschafter tun können.
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Der Zugewinnausgleich ist schenkungsteuerfrei, auch ohne Scheidung. Ablauf über zwei notarielle Verträge und die drei Fallen bei der Anerkennung.
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Gütertrennung kostet den steuerfreien Zugewinnausgleich im Todesfall. Warum für Unternehmer meist die modifizierte Zugewinngemeinschaft besser passt.
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Die gemeinsame Immobilie bei Scheidung: Eigentum, Bewertung, Auszahlung, Kredit und Verkauf zusammen betrachten und mögliche Wege vergleichen.
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Die Hürde ist hoch und die meisten Anträge scheitern. Welche Fallgruppen Erfolg haben und welcher Weg bei Gewalt deutlich schneller schützt.
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Nach dem Haager Übereinkommen läuft eine Jahresfrist. Wie das Verfahren über das Bundesamt für Justiz abläuft und wie sich eine Ausreise verhindern lässt.
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Vom Nettoeinkommen zum Zahlbetrag in fünf Schritten, mit Kindergeldabzug und Selbstbehalt. Plus die fünf häufigsten Rechenfehler aus unserer Praxis.
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Warum die Düsseldorfer Tabelle bei sechsstelligen Jahreseinkommen nicht endet, und wo der konkrete Bedarf wirklich entscheidet.
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Über die Dauer entscheidet der ehebedingte Nachteil, nicht die Ehezeit. Wann Gerichte befristen, wann sie herabsetzen und was sich verhandeln lässt.
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Keine eigene Verfahrensart, identische Gebühren, Gerichtstermin bleibt Pflicht. Sechs Werbeversprechen der Anbieter im nüchternen Faktencheck.
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Der ideelle Praxiswert zählt zum Zugewinn, gekürzt um Unternehmerlohn und latente Steuern. Dazu der meistübersehene Einwand: das Doppelverwertungsverbot.
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Zugewinn auf den Firmenwert, Unterhalt aus Unternehmereinkommen, Auskunftspflichten. Was wir mit Mandanten sofort nach der Trennung klären.
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Die Zustellung fixiert Zugewinn und Versorgungsausgleich. Ohne Zustimmung des Partners möglich. Wann sich Warten lohnt und wann Eile bares Geld wert ist.
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Der Wechsel wird zum 1. Januar nach dem Trennungsjahr Pflicht. Letzte gemeinsame Veranlagung, Zustimmungspflicht und das begrenzte Realsplitting.
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Der Tag, an dem die Polizei klingelt, verändert alles. Wer in den ersten 48 Stunden falsch reagiert, verliert oft schon das Verfahren — bevor es richtig begonnen…
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Eine Einstellung nach § 180 ZVG ist regelmäßig befristet, bei Kindeswohlgefährdung auch länger. Ablauf, Kosten und warum der Erlös meist niedrig bleibt.
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Anteile bleiben beim Inhaber, ihr Wert fließt in den Zugewinn. Warum § 1365 BGB Verkäufe blockieren kann und wie die Liquiditätsfalle vermeidbar ist.
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Wann das Trennungsjahr beginnt, wie es in der gemeinsamen Wohnung funktioniert und wie sich das Trennungsdatum im Streitfall sicher beweisen lässt.
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Der Anspruch kann schon mit der Trennung bestehen, für die Vergangenheit zählt meist die Aufforderung. Berechnung nach den Leitlinien Ihres OLG-Bezirks.
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Der Anspruch besteht nur, wenn der Umgang dem Kindeswohl dient. Warum der Streit mit den Eltern ihn regelmäßig zerstört und welche Fälle Erfolg haben.
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Ordnungsmittel bis 25.000 Euro sind möglich, aber nur bei präzisem Beschluss. Was hineingehört, damit er vollstreckbar ist, und wie das Verfahren läuft.
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Bei gemeinsamer Sorge entscheidet das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Warum der frühe Eilantrag die Ausgangslage prägt und was beide Seiten tun können.
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Eine Anpassung wirkt nicht rückwirkend, sondern erst ab Auskunftsverlangen oder Antrag. Welcher Weg für welchen Titel gilt, bei Erhöhung wie bei Senkung.
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Nicht der Steuerbescheid entscheidet. Dreijahresdurchschnitt, AfA-Korrektur, Privatentnahmen und welche Unterlagen die Gegenseite verlangen kann.
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Im echten Wechselmodell zahlen beide Eltern. Wie sich der Ausgleichsbetrag ergibt und ab welcher Betreuungsquote rechtlich ein Wechselmodell vorliegt.
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Die Reihenfolge, die Geld bringt: Beistandschaft, Unterhaltsvorschuss, Titel, Lohnpfändung. Beim Unterhalt greift ein privilegierter Pfändungszugriff.
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Kalkulatorischer Unternehmerlohn und latente Steuern senken den Ausgleichsanspruch oft um 30 bis 50 Prozent. Die Gegenseite übersieht beide regelmäßig.
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Wer anfechten darf, wann die Frist zu laufen beginnt und was der Anfechtung folgt: Unterhalt, Erbrecht, Sorgerecht. Vom Verdacht bis zum Verfahren.
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Jedes Anrecht wird halbiert, auch die betriebliche Vorsorge. Wann ein Ausschluss vor Gericht trägt und wann sich eine Kompensation mehr lohnt.
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Das Gericht kann ein Wechselmodell anordnen, aber nur bei tragfähiger Kommunikation. Welche Kriterien entscheiden und wie sich beide Seiten aufstellen.
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Wann das paritätische Modell funktioniert, wann es scheitert, und warum die Voraussetzung Kommunikationsfähigkeit alles entscheidet.
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Es gibt keine Altersgrenze, ab der ein Kind selbst entscheidet. Was der betreuende Elternteil tun muss und wann ein Gericht den Umgang wirklich aussetzt.
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Den Takt geben die Versorgungsträger vor, nicht das Gericht. Realistische Zeiträume je Konstellation und fünf Hebel, die das Verfahren spürbar verkürzen.
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Anfangsvermögen indexieren, Erbschaften privilegieren, Vermögensverschiebungen aufdecken. Vollständige Rechnung plus die dreistufige Auskunftspflicht.
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